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Haaröl selber machen

Shewit ist grüner Unternehmer mit Herz: Die Vielzahl chemischer Produkte im Haushalt hat ihn und seinen Partner Eugen dazu animiert natürliche, zertifizierte und innovative Haushalts- & Körperpflege Produkte auf den Markt zu bringen die keine synthetische Zusatzstoffe enthalten.

Inhalte

Shewit ist grüner Unternehmer mit Herz: Die Vielzahl chemischer Produkte im Haushalt hat ihn und seinen Partner Eugen dazu animiert natürliche, zertifizierte und innovative Haushalts- & Körperpflege Produkte auf den Markt zu bringen die keine synthetische Zusatzstoffe enthalten.

Ein Haaröl selber machen geht einfach und schnell. Der große Vorteil ist, dass du ein Öl erhältst, das frei von Duftstoffen und Silikonen ist. Diese Stoffe tun deinen Haaren nicht gut. 

Auch andere Zusatzstoffe sind für die Haarpflege nicht zu empfehlen. Bei einem selbst hergestellten Haaröl kannst du den Duft bestimmen und du hast du die Möglichkeit, das Öl an die von dir erwünschte Pflegewirkung anzupassen. Wie du Haaröle selber machen kannst und was du dabei beachten solltest, erfährst du im folgenden Ratgeber.

haaröl selber machen

Die Geheimnisse der Pflegekraft von Haaröl

Schon unsere Großeltern wussten die pflegenden Eigenschaften von Haaröl zu schätzen.

Damals war es üblich, Öl für die Haare selbst herzustellen. Um ein natürliches Haaröl zu kreieren, nutzten sie früher Pflanzenöle wie Schwarzkümmelöl oder Minzöl

Mittlerweile rückt selbst gemachtes Pflegeöl für die Haare wieder in den Fokus vieler Menschen. 

Pflegende Öle aus natürlichen Zutaten sind für die Kopfhaut und für die Haare gut – und besser als fertige Produkte mit Zusatzstoffen wie Silikone, die für die Haare und die Haut auf Dauer nicht gesund sind. 

Ein selbst hergestelltes Haaröl ist frei von chemischen Stoffen. Aufgrund der natürlichen Stoffe enthält es wertvolle Nährstoffe

Je nach Zutaten kannst du ein Öl für schnell fettendes, trockenes oder brüchiges Haar selbst machen

Oder du passt die Zutaten an deine gefärbten oder glatten, gelockten, kurzen oder langen Haare an. 

Ein natürliches Öl kann für seidiges Haar sorgen. Die Haare sehen nach der Anwendung in der Regel gesund und frisch aus.

Welches Öl ist das Beste für die Haarpflege?

Auf die Frage „Welche Öle sind gut für die Haare“ können wir zu verschiedenen Ölen raten. Wir halten Jojobaöl als bestes Öl für die Haare. Es fettet nicht und ist für alle Haartypen geeignet. Bei diesem Öl handelt es sich um ein Wachs, das schnell in die Haut und somit auch in die Kopfhaut einzieht. Es enthält wertvolle Nährstoffe wie Provitamin A, Vitamin E und Fettsäuren

Auch Kokosöl ist ein Öl, das gut für die Haare ist. Es kann stark in die Haare eindringen und sich dort besser verankern. Das liegt, wie Studien zeigten, an den kurzkettigen Fettsäuren. So wurden in einer Studie aus Indien drei Öle gegenübergestellt und die Wirkung auf die Haare analysiert. In dieser Studie wurde überprüft, ob Kokosnussöl, Sonnenblumenöl und Mineralöl Haarschäden vorbeugen kann. Mineralöl befindet sich in vielen Haarpflegeprodukten aus Indien, weil es günstiger als Pflanzenöl ist und weil es nicht fettet. Am besten schnitt Kokosöl ab. Es ist in der Lage, den Proteinverlust von geschädigtem und unbeschädigtem Haar zu reduzieren

Ein weiteres Basisöl, das sich für die Herstellung deines eigenen Haaröls eignet, ist Arganöl. Es ist reichhaltig an Vitamin E und anderen Nährstoffen und soll sich als Mittel gegen Spliss bewährt haben. Auch Mandelöl wird gerne gegen Spliss eingesetzt. In diesem Öl befindet sich unter anderem Biotin, das sich positiv auf das Haarwachstum auswirken soll. Avocadoöl wird aus dem Fruchtfleisch der Avocado gewonnen. Es soll sich wie ein Schutzfilm über das einzelne Haar legen und es vor dem Austrocknen schützen. Außerdem soll es trockene Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgen. 

Zwei andere Öle für Haaröle sind Olivenöl und Rizinusöl. Olivenöl kann deiner Kopfhaut Feuchtigkeit spenden und es soll zur Regeneration von defekten Haarspitzen beitragen. Des Weiteren wird ihm eine gute Wirkung auf das Haarwachstum nachgesagt. Rizinusöl enthält viel Vitamin E und soll sich ebenso positiv auf das Haarwachstum auswirken. Darüber hinaus zieht es schnell in die Kopfhaut ein. 

haaröl selber machen

Die besten Techniken & Tipps zur Anwendung

Wie benutzt man Haaröl? Du kannst dein Haaröl sowohl ins nasse als auch ins trockene Haar geben. Für eine Haarkur kannst du das Öl nach dem Waschen auf deine Haare auftragen. Ein Haaröl kann deine Haare zum Glänzen bringen und Frizz reduzieren. Darüber hinaus kannst du mit dem Öl deine natürlichen Locken definieren. Deine Haare sollen sich nach der Haarwäsche besser kämmen lassen, wenn du Haaröl aufträgst. 

Das Öl kann ebenfalls als Hitzeschutz dienen, wenn du ein Glätteisen oder einen Fön verwendest. Dazu gibst du etwas Haaröl in das feuchte Haar. Es ist ebenso möglich, das Haaröl für eine intensive Kur auf das trockene Haar zu geben und es über Nacht einwirken zu lassen. 

Achte jedoch in jedem Fall auf die Dosierung! Gib lieber etwas weniger als zu viel Öl auf deine Haare. Hast du das Haaröl zu hoch dosiert, wird das Ergebnis plattes und fettiges Haar sein. In der Regel sind maximal drei Tropfen Haaröl ausreichend. Wenn du kurze oder feine Haare hast, dann reduziere die Dosierung noch etwas. 

Haaröl richtig einwirken lassen: Die optimale Dauer

Damit sich die Wirkung des Haaröls gut entfalten kann, solltest du das Öl mindestens 15 Minuten einwirken lassen. Für eine intensive Haarkur kannst du es über Nacht im Haar belassen. 

DIY Haaröl: Welches Rezept ist für deinen Haartyp ideal?

Das Gute ist, dass du dein Haaröl an deinen Haartyp anpassen kannst. Wir empfehlen als Basisöl Jojobaöl, denn dieses Öl ist für alle Haartypen geeignet und es zieht schnell in die Kopfhaut ein. 

Außerdem hinterlässt es keinen Fettfilm. Des Weiteren ist es geruchsneutral, sodass du der Duft des ätherischen Öls zur Geltung kommt. Zudem sollen sich Arganöl und Kokosöl als Basisöl für Haaröle als positiv erweisen, Wir stellen dir verschiedene Rezepte für Haaröle vor. 

1. Die Kraft des stärkenden Rosmarin Haaröls

Wenn du ein Öl für Haarwachstum selbst machen möchtest, ist eine Mischung aus Jojobaöl und Rosmarinöl empfehlenswert. Jojoaböl ist eigentlich kein Öl, sondern ein Wachs, das aus den Samen des Jojobastrauches gewonnen wird.

Die Struktur des Wachses ähnelt dem Talgsekret der Kopfhaut. Jojobaöl kann tief in die Haarschichten eindringen. Es soll die Haare von den Wurzeln bis zu den Spitzen stärken. Rosmarinöl gilt als durchblutungsfördernd, sodass es zur Stärkung der Haarfollikel angewendet werden kann. Gegen Haarausfall kannst du die Mischung für eine Kopfhautmassage verwenden.

Dazu gibst du zwei bis drei Tropfen des ätherischen Rosmarinöls zu Jojobaöl. 

2. Pfefferminz-Haaröl: Die Lösung für trockenes Haar?

Falls du dich fragst, welches Öl für trockene Haare geeignet ist, möchten wir zu Minzöl raten. Dieses Öl für trockene Haare kannst du mit Jojobaöl mischen.

Nimm zwei Teelöffel Jojobaöl und zwei Tropfen ätherisches Minzöl und vermische beide Öle. Massiere die Mischung in deine Kopfhaut ein. Lasse sie ein paar Minuten einwirken und wasche sie im Anschluss mit einem milden Shampoo wieder aus. 

3. Teebaum-Haaröl bei Schuppen

Ein gutes Rezept gegen Schuppen besteht aus Teebaumöl und Kokosöl. Teebaumöl soll den Feuchtigkeitshaushalt der Kopfhaut und die Talgproduktion normalisieren. Außerdem sollen die Haare durch eine Anwendung mit dem Öl geschmeidiger und somit leichter kämmbar werden. Mische einen Tropfen Teebaumöl mit zwei Esslöffeln Kokosöl.

Achte darauf, dass das Kokosöl vorher flüssig wird. Dazu stellst du es einfach an einen warmen Platz. Massiere die Mischung in deine Kopfhaut ein und lasse die Haarkur über Nacht oder zumindest 15 Minuten einwirken. Anschließend kannst du die Haare mit einem Shampoo auswaschen. 

4. Natürliche Pflege bei Spliss mit Jojobaöl & Zitronenöl

Spliss bedeutet, dass die Haare an den Spitzen gebrochen sind. Das liegt oftmals an Feuchtigkeitsmangel. Hilfreich sollen ätherisches Zitronenöl in Kombination mit Arganöl sein.

Arganöl enthält wertvolle Nährstoffe wie Fettsäuren und Vitamin E, die deine Kopfhaut und deine Haare pflegen können. Damit die Inhaltsstoffe erhalten bleiben, sollte das Arganöl kaltgepresst sein. Das ätherische Zitronenöl kann für glänzende und frisch duftende Haare sorgen.

Gib vier Esslöffel Arganöl in eine Schale und füge einen bis zwei Tropfen ätherisches Zitronenöl hinzu. Verteile die Mischung in deinem trockenen Haar und umwickle deinen Kopf mit einem Handtuch. Lasse das Haaröl rund 20 Minuten einwirken und wasche deine Haare anschließend mit einem milden Shampoo aus. 

Haaröl selber machen - Alle Vorteile im Überblick

  • Selbst gemachtes Haaröl ist frei von Silikonen und anderen schädlichen Zusatzstoffen

  • Du kannst das Haaröl auf den Zustand deiner Haare und deinen Haartyp abstimmen

  • Für dein Haaröl benötigst du lediglich zwei Zutaten: Ein Basisöl und ein ätherisches Öl

  • Die Herstellung eines Haaröls nimmt wenig Zeit in Anspruch und ist sehr unkompliziert

Die Styling-Magie von Haaröl nach dem Haarewaschen

Wenn du dein Haaröl nach der Haarwäsche verwendest, kannst du deine Haare leichter stylen. In der Regel macht ein Öl strohige Bereiche geschmeidiger und Naturlocken sollen sich einfacher definieren lassen.

Um den Haarschaft legt sich ein Ölfilm, wodurch die Haare besser kämmbar sein sollen. 

Fazit

Ein natürliches Haaröl lässt sich einfach und schnell selber machen. Du hast die Möglichkeit, das Öl auf deinen Haartyp abzustimmen. 

Zudem kannst du durch die Zugabe von ätherischem Öl den Duft variieren. Damit du von allen wertvollen Inhaltsstoffen der Öle profitieren kannst, solltest du naturreine Basisöle sowie ätherische Öle in Bioqualität verwenden. 

Dann kreierst du Haareöle, die frei von Chemikalien und reichhaltig an Nährstoffen sind. 

FAQ

Kann man Haaröl als Kur anwenden?

Ja, du kannst Haaröl als Kur anwenden, beispielsweise gegen Schuppen. Dazu massierst du das Öl in die Kopfhaut und in die Haare ein und lässt die Kur mindestens 20 Minuten einwirken. Idealerweise bleibt das Haaröl über Nacht in deinen Haaren.

Welches Öl bei feinem Haar? 

Als Basisöl für feines Haar sind Jojobaöl und Kokosöl zu empfehlen. Besonders Jojobaöl soll gut für feines Haar sein, weil es die Haare nicht schwer macht. Es soll schnell in die Kopfhaut einziehen und keinen Fettfilm hinterlassen.

Kann man Haaröl auch ins trockene Haar machen?

Du kannst Haaröl ins nasse oder trockene Haar gaben. Zum Beispiel kannst du es nach dem Stylen ins Haar geben, denn das soll mehr Glanz in die Haare bringen.

Ätherische Öle können wahre Wunderwaffen sein - was ihnen alles nachgesagt wird und wo sie Anwendung finden - in diesen Beiträgen findest du die Antworten:

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