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Kochen mit Ätherischen Ölen: Tipps und Rezepte

Shewit ist grüner Unternehmer mit Herz: Die Vielzahl chemischer Produkte im Haushalt hat ihn und seinen Partner Eugen dazu animiert natürliche, zertifizierte und innovative Haushalts- & Körperpflege Produkte auf den Markt zu bringen die keine synthetische Zusatzstoffe enthalten.

Inhalte

Shewit ist grüner Unternehmer mit Herz: Die Vielzahl chemischer Produkte im Haushalt hat ihn und seinen Partner Eugen dazu animiert natürliche, zertifizierte und innovative Haushalts- & Körperpflege Produkte auf den Markt zu bringen die keine synthetische Zusatzstoffe enthalten.

Kochen mit ätherischen Ölen? Den allermeisten von uns dürften die sogenannten Duftöle bislang vermutlich nur zum Schnuppern oder als Zusatz für Aromalampe oder Massageöl geläufig sein. Dabei lässt sich mit ätherischen Ölen Essen spektakulär aufpeppen.

In vielen Kulturen und Küchen dieser Welt wird Pfefferminzöl zum Backen benutzt und Orangenöl findet traditionell Verwendung in der Küche.

Wir wollen Dir hier zeigen, wie Du ätherische Öle beim Kochen optimal einsetzen kannst. 

Kann man ätherische Öle beim Kochen verwenden? 

Insbesondere in der orientalischen Aromaküche existieren zahlreiche Rezepte, in denen ätherische Öle vorkommen. Aber auch die mediterrane Küche bedient sich bestimmten ätherischen Aromen - so ist hier Zitronenöl zum Kochen beispielsweise sehr beliebt.

Ätherische Öle lassen sich wunderbar in der Küche zum Einsatz bringen.

Welche ätherischen Öle eignen sich zum Kochen? 

Im Prinzip eignen sich alle ätherischen Öle, die naturrein, also beispielsweise über eine Wasserdampfdestillation, gewonnen wurden, zum Kochen. Nicht alle bringen Dir freilich geschmacklich etwas. Generell aber sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Aromen wie

  • Zitrone oder Orange geben eine frische, mediterrane Note,
  • Eukalyptus und Minze geben dem Gericht einen frischen Pepp,
  • Fichte oder Tanne können beispielsweise in einer weihnachtlichen Bratensoße eine sehr spannende Note ergeben. 

Welche ätherischen Öle eignen sich zum Backen? 

Ganz ähnlich sieht es beim Backen aus:

  • Lavendelöl verleiht Macarons beispielsweise eine zusätzliche französische Note,
  • mit Pfefferminzöl backen führt zu leckeren Minz-Tartes oder After Eight-Keksen
  • und ätherisches Rosenöl verleiht ein exotisches orientalisches Extra.

Sei hier ruhig kreativ und lasse Deinen Ideen und Deinen Geschmacksvorlieben freien Lauf!

Bedenke beim Verwenden von ätherischen Ölen nur, dass Du sie sparsam einsetzt. Zu viele Tropfen können einen zu dominanten Geschmack ergeben.

Worauf muss man beim Kochen mit ätherischen Ölen achten? 

Die verwendeten ätherischen Öle sollten unbedingt Lebensmittelqualität besitzen. Das bedeutet, dass die Öle naturrein und Bio-zertifiziert sein sollten.

Ein naturreines Öl stammt immer zu 100% von der Stammpflanze, deren botanische Bezeichnung eindeutig identifiziert sein muss. Es ist naturbelassen und nicht verändert oder mit anderen Ölen oder synthetischen oder naturidentischen Substanzen gestreckt.

Expertentipp: So stellst Du sicher, dass Du keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder andere künstliche Beigaben mit Deinem Gericht genießt.

Rezepte mit ätherischen Ölen 

Was aber kann man nun mit ätherischen Ölen kochen bzw. backen? Wir wollen Dir zur Inspiration einige leckere Rezepte an die Hand geben, die wir selber gerne machen und die bei Heldengrün schon so manche Mittagspause aufgewertet haben. 

Rosmarin-Röstkartoffeln

So simpel sie sind, so unbeschreiblich lecker schmecken sie und man kann sich davon nicht satt essen.

Zutaten:

  • 1 kg Frühkartoffeln oder kleine Kartoffeln
  • ca. 30 ml Olivenöl
  • 3 Zehen Knoblauch
  • zwei Prisen Meersalz
  • frischen Rosmarin
  • 4 Tropfen ätherisches Rosmarinöl

Anleitung:

  1. Heize den Backofen auf 200 Grad vor.
  2. Schneide die Kartoffeln nun in Viertel und hacke den Knobi klein.
  3. Nun vermengst Du Kartoffeln, Öl und Salz in einer Schüssel miteinander.
  4. Verteile die Kartoffelstücke nun auf dem Backblech und schiebe sie für rund eine Stunde in den Ofen.
  5. Verteile anschließend den Knobi über den Kartoffeln und schiebe sie noch einmal für fünf Minuten zurück ins Rohr.
  6. Zu guter letzt gibst Du das Rosmarinöl und den frischen Rosmarin über die Kartoffeln und vermengst alles gut. Fertig.

Schoko Fudges mit Pfefferminzöl

Diese Schoko-Fudges sind nicht nur lecker, sondern obendrein auch noch gesund. Wir lieben sie als Nachmittags-Snack zum Kaffee und zum kleinen Plausch mit den Kollegen.

Zutaten:

  • ½ Tasse Kokosöl
  • ¾ Tasse Kakaopulver
  • 200 g vegane Butter oder Erdnussbutter
  • 100 g Ahornsirup, Agavendicksaft oder Dattelsüße
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 2 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

Anleitung:

  1. Erwärme das Kokosöl in einem Topf.
  2. Rühre anschließend Ahornsirup, Butter, Kakao und Vanilleextrakt unter.
  3. Gib dann eine Prise Salz hinzu.
  4. Nimm die dickflüssige Masse nun vom Herd und gib das Pfefferminzöl dazu.
  5. Gieße die Masse nun in eine Auflaufform oder in kleine Förmchen und stelle alles zum Abkühlen in den Kühlschrank.
  6. Nun kannst Du kleine Stücke abschneiden und das Fudge genießen.

Blaubeer-Lavendel-Kuchen

Diesen Kuchen gibt es bei uns nicht nur an Geburtstagen. Und er ist echt schnell gemacht und gelingt einfach.

Zutaten:

  • 1 Tortenboden oder mehrere kleine Kuchenböden - den kannst Du alternativ auch selber machen
  • 250 g Mascarpone oder eine vegane Alternative
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker, oder -Aroma
  • 1 Packung (350 g) TK-Blaubeeren oder alternativ frische Blaubeeren
  • 1 Päckchen Tortenguss, klar
  • 2 Tropfen ätherisches Zitronenöl
  • 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Anleitung:

  1. Vermenge Mascarpone und Zucker miteinander und gebe den Vanillezucker hinzu.
  2. Nun aromatisierst Du die Masse mit dem ätherischen Zitronenöl und verrührst noch einmal gut.
  3. Gib den Tortenboden nun in einen Tortenring, damit Du die Creme gut und ohne Sauerei auf dem Boden auftragen kannst.
  4. Lass die Blaubeeren nun gut abtropfen und gib sie anschließend auf die Creme. Nutze etwas von dem Auftauwasser der Blaubeeren und rühre es mit dem Tortenguss an.
  5. Gib nun ein bis zwei Tropfen Lavendelöl in den Guss - achte darauf, nicht zu viel zu benutzen, da der Kuchen sonst zu intensiv danach schmeckt.

Verteile den Tortenguss nun über den Früchten und lasse den Kuchen abkühlen.

Guten Appetit!

Fazit

Im Internet findest Du noch sehr viel mehr Rezeptvorschläge mit ätherischen Ölen. Experimentiere doch ruhig auch mal! Du kannst grundsätzlich immer einen Tropfen eines Öls, das Dir zusagt, zum Verfeinern nutzen und peppst Deine Gerichte oder Dein Gebäck damit auf. 

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