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Wie funktioniert die Waschkugel?

Die Verpackung des Heldengrün Waschballs besteht aus 100% recyclebaren Materialen

Wir möchten euch heute das Prinzip, die Funktionsweise und die Bestandteile des Waschballs genauer vorstellen.

Immer mehr Menschen verzichten mittlerweile auf die Nutzung von Waschmitteln und bevorzugen einen Waschball – Das kann unterschiedlichste Gründe haben: Vom Schutz der Natur bis hin zu einer ausgeprägten Waschmittel-Allergie, reichen die Aussagen unserer Kunden. Bei vielen Kindern wurde mittlerweile eine Unverträglichkeit gegen Waschmittel festgestellt, die sich durch Jucken, Unwohlsein oder andere Reaktionen deutlich bemerkbar machen kann. Waschmittel zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Utensilien zum fleckenfreien Reinigen von Wäsche. Aber woraus besteht ein Großteil der Waschmittel eigentlich? Im Prinzip sind klassische Waschmittel wahre Chemiebomben 

Heldengrün® Öko-Waschball

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Chemie-Bombe Waschmittel?

Tenside belasten die Abwässer, da sie nur sehr schwer abzubauen sind. Seit 2005 hat die EU zwar eine neue Regelung veranlasst, dass Tenside innerhalb 28 Tage abbaubar sein müssen, allerdings stellen auch Sie innerhalb dieser 28 Tage eine Herausforderung für die Umwelt dar. Jedes gesparte Tensid ist ein Gewinn für das Grundwasser.

Duftstoffe dagegen müssen nicht abbaubar sein und viele Waschmittelhersteller verzichten auf eine biologische Abbaubarkeit dieses Stoffes. Neben der schlechten Verträglichkeit für die Umwelt, haben Duftstoffe außerdem noch den Nachteil, dass sie unter Umständen giftig für Wasserorganismen sein können und bei manchen Menschen allergische Reaktionen auslösen können

Enzyme sorgen dafür, dass chemische Stoffe (z.B. Schmutz) gespalten und sich damit besser aus den Textilien lösen lassen. Es existieren unterschiedlichste Arten von Enzymen: So gibt es bestimmte Enzyme die vorrangig für Speisereste auf Fasern zuständig sind, während andere sich beispielswiese nur mit Schmutz und Staub beschäftigen. Meistens werden diese Enzyme genetisch verändert und dem Waschmittel zugesetzt. Neben dem aufwändigen Verfahren beim Herstellen von Enzymen (und der damit verbundenen negativen Öko-Bilanz), sind genetisch veränderte Organismen mit dem Umweltschutz-Gedanken schwerlich zu vereinigen. Die Folgen für Umwelt sind somit nur schwer abzuschätzen und umstritten: Forscher gehen auch davon aus, dass genetisch veränderte Enzyme anderen Lebensformen nachhaltig schaden könnten.

Aufheller haben die Funktion, saubere Wäsche das gewisse „Etwas“ an Strahlkraft zu verleihen. Wir kennen diese „Strahlkraft“ alle aus der Werbung: Weise Wäsche die uns blendet. Allerdings haben optische Aufheller starke Nebenwirkungen: Der Stoff kann über die Haut aufgenommen werden und zum Beispiel die Wundheilung deutlich verzögern.

Stellmittel gehören zu einer der schädlichsten Bestandteile von Waschmittel: Prinzipiell wird dafür Natriumsulfat genutzt, dass vor allem die Rieselfähigkeit verbessern soll. Eine nachhaltige Reinigungsleistung besteht allerdings durch das Natriumsulfat nicht. Zusätzlich lässt sich dieser Stoff nicht biologisch abbauen und trägt zur Aufsalzung der Gewässer bei. Das führt dazu, dass nicht alle natürlichen Arten des Wassers den zusätzlichen Salzgehalt überleben.

Der Heldengrün Waschball


Neben den vorgestellten Stoffen, sind in den Waschmitteln noch deutlich mehr chemische Zusammensetzungen vorhanden, die hier leider nicht einzeln behandelt werden können. Allerdings sollte klar sein, dass klassische Waschmitteln – unabhängig von den Werbetexten – nicht umweltfreundlich sein können.

Im Gegenteil: Sie fügen der Umwelt einen immensen Schaden zu, der sich nachhaltig im Abwasser festsetzt und über Generationen hinweg, Folgen für Mensch & Natur haben kann. Genau aus diesem Grund suchen immer mehr Menschen nach umweltfreundlicheren Alternativen, um dem Raubbau vorzubeugen. Und hier kommt der Waschball ins Spiel…

Verzichte auf Waschmittel und nutze die natürliche Kraft der Waschkugel


Was ist ein Waschball? 

Vor einigen Jahren wurde der Waschball zum ersten Mal vorgestellt: Mit Ihm sollte es möglich sein, gänzlich auf Waschmittel zu verzichten bzw. nur noch eine kleine Menge nutzen zu müssen. Viele Menschen haben dem Versprechen allerdings nicht geglaubt und blieben skeptisch. Allerdings ist die Wirkungsweise der Waschkugeln einfach und einleuchtend zu gleich:

Das Innere des Waschballs besteht aus unterschiedlichen Mineralien und Keramikugeln – Diese Kügelchen erhöhen den PH-Wert des Wassers und sorgen für eine verstärkte Reinigungskraft. Darüber hinaus beinhaltet beispielsweise der Heldengrün Waschball zusätzlich zwei starke Magnete, die für eine zusätzliche Reinigungswirkung sorgen. Außerdem wird durch die besondere Struktur des Heldengrün-Waschballs ein zusätzlicher mechanischer Effekt bei der Reinigung erzeugt (vergleichbar zur Handwäsche). Durch die Reibung mit der Kleidung, die beim Schleudern des Waschballs in der Waschmaschine entsteht, werden Flecken und Verschmutzungen somit effektiver gelöst.

Wie wird der Waschball verwendet?

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Die Nutzung einer Wasch-Kugel ist denkbar einfach: Wie gewohnt den Waschball in die Waschmaschine legen – idealerweise ist die Waschmaschine nur zu ¾ gefüllt: So kann der Waschball seine volle Wirkung entfalten. Der Wasch-Ball kann bei jeder Schleudergeschwindigkeit genutzt werden. Selbstverständlich kann es bei erhöhten Geschwindigkeiten zu einer verstärkten Geräuschkulisse kommen, allerdings empfinden die meisten Kunden, das nicht als stören

Umweltbilanz des Waschballs 

Im Gegensatz zu klassischem Waschmittel besitzt die Waschkugel nur sehr wenige Emissionen. Da der Heldengrün Waschball aus recycelbaren Plastik hergestellt wird, können unsere Waschbälle einfach in einen gelben Sack entsorgt werden. Der Waschball kann bis zu 1000 Mal genutzt werden und ist damit, im Gegensatz zu Waschmittel, wiederverwendbar. In Summe ist die Öko-Bilanz eines Waschballs positiv, da die Umwelt nicht belastet wird und er sich zusätzlich durch die häufige Wiederverwendbarkeit auszeichnet.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Aktuell gibt es einen regelrechten Hype um den Waschball: Bedingt durch die umweltfreundliche und nachhaltige Empfehlung als ökologisches Waschmittel. Die Waschkugeln verschmutzen weder die Abwässer noch verursachen sie negative Reaktionen auf der Haut. Außerdem lässt sich mit dem Innovation Waschkonzept im Vergleich zu herkömmlichen Waschmitteln, ordentlich Geld sparen.